Wie digitale Technologien und Künstliche Intelligenz das Trauern, Erinnern und Gedenken verändern Digitale Unsterblichkeit

Der digitale Wandel hat auch auf die Trauerkultur einen großen Einfluss. So werden Trauer und Abschied zunehmend ins Cyberspace verlagert – seien es virtuelle Friedhöfe oder Gedenkseiten.

Technischer Fortschritt und Künstliche Intelligenz machen vieles möglich und können scheinbar Unsterblichkeit versprechen: Was wäre, wenn man nach dem Tod weiterhin mit dem geliebten Menschen kommunizieren könnte? Über ein Chatbot oder einen Avatar. Würde das trösten oder eher verschrecken? Könnten zukünftige Technologien Tote wieder zum Leben erwecken? Und steckt hinter all dem nicht vielmehr die Sehnsucht nach ewigem Leben, nach Auferstehung? Was hat die Theologie dazu zu sagen? Dr. Wolfgang Hildesheim, Renate Fallbrüg und Dr. Anna Cornelius geben hierzu Einblicke und laden ein zu einer Diskussion.

Dr. Wolfgang Hildesheim ist Director Data Science & Artificial Intelligence bei IBM und ein Spezialist im Themenbereich Künstliche Intelligenz. Renate Fallbrüg ist Leiterin des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA).

Herzliche Einladung zu einem inspirierenden Abend über die Grenzen unseres Lebens und der Künstlichen Intelligenz mit anschließendem Get-Together!

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem KDA statt.

Ort: Auferstehungskirche, Alte Landstraße 20

Eintritt: 5 Euro

Termin teilen